Story-Board / Praktikumsanleitung

Aus Labor für Echtzeitsysteme

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Am 01.01.2009 wurde eine Filiale der Dresdner Bank überfallen. Aufgrund von Videoaufzeichnungen, Zeugenaussagen und einem Hinweise eines anonymen Anrufers, hat die Polizei einen Hauptverdächtigen. Im Verlauf der Beweissicherung wurde unter anderem der Computer des Verdächtigen beschlagnahmt. Ihre Aufgabe besteht nun darin, den PC, mit Hilfe der vorgegebenen Software, auf belastendes Beweismaterial zu untersuchen.

Der verdacht das es sich hier um den Täter handelt, wird sehr schnell verstärkt. Man sieht u.A. im Internet-Verlauf Seiten, wo sich der Täter über Waffen erkundigt hat und die betroffene Bank, sowie eine Fluggesellschaft besucht hat. Analysiert man anschließend den E-Mail-Verkehr, bekommt man Hinweise darauf, dass sich der Täter eine Waffe besorgt hat und das die Fluggesellschaft noch nach einen Termin für seinen Flug fragt. Beim wiederherstellen der Dateien stößt man auf Panorama-Photo's, einen Überweisungsbeleg für die Waffe und einen gebuchten Flug.

Es sollte bis hierhin der Eindruck entstanden sein, dass der Täter wirklich der gesuchte Verbrecher ist. Sich eine Waffe zulegen, (unseriöse) Informationen über eine Bank sammeln und einen Flug als Flucht buchen sollten als belastende Beweise genügen um den Täter überführen zu können, wäre da nicht die letzte Aufgabe, die auch nur für die Schnellen Praktikumsbenutzer gedacht ist: Man stößt als letztes noch auf eine passwortgeschützte zip-Datei. Es gilt nun das Passwort herauszufinden und somit an den Inhalt der zip-Datei zu kommen. Der Inhalt besteht aus einem Urlaubsfoto (Urlaubsflirt-Bekanntschaft) und ein Urlaubs-Tagebuch. Das Photo ist mit dem Datum des Bankraubs versehen und entlastet dadurch den verdächtigten. Im Tagebuch findet man einen Eintrag, dass der Verdächtige hofft, dass seine Frau niemals dieses Photo entdeckt.

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